Dorf am Wasser, oberhalb der Häuser die
Linde auf dem Friedhof.
Teilweise übernommen aus der Broschüre:
"Weilburg an der Lahn" Barocke nassauische Residenzstadt im Grünen Ahausen hat jetzt ca. 670 Einwohner und gehört seit der Gebietsreform zum Stadtteil Weilburg und zur Kirchengemeinde Weilburg.
1961 entstand in Ahausen ein Dorfgemeinschaftshaus, in dem jetzt ansässige Vereine kostenlos ihr Domizil haben.
Am 01. April 1997 wurde das am Ortsende rechts in Richtung Löhnberg-Selters stehende Bürgerhaus eingeweiht. Trotz wachsender Bevölkerungszahl hat die Infrastruktur sehr gelitten, es gibt weder einen
Kaufmann noch einen Metzger. Eine Speisegaststätte unterhalb des Dorfes, an der Lahn gelegen, ist
vorhanden. Hier und da wird die Gaststätte „Drosselkeller“ eröffnet.
Die Bäckerei Michel im Grundbachtal versorgt die Gemeinde mit Backwaren und fährt samstags in
der Frühe Brötchen aus. Der noch bestehende Kindergarten wurde wegen Nachwuchssorgen
vorübergehend geschlossen.
Durch die ansässigen Vereine, Landfrauen, TUS Ahausen, Freiwillige Feuerwehr, VDK, Heimatverein und der hier ansässige Schützenverein Weilburg, findet ein reges Dorfleben statt.
Besuchen kann man Ahausen über den Landweg, mit der Bahn -Bahnhof Weilburg oder Löhnberg -,
zu Wasser auf der Lahn und über Rad-Wanderwege.
Sehenswürdigkeiten: Am Ortseingang von Weilburg kommend eine historische Eisensteinaufbereitung, die vom Heimatverein restauriert wird, Artenreiche Pflanzenwelt mit zum Teil geschützten
geologisch interessanten Gewächsen und in der Kulturscheune des Heimatvereines eine ungemein
vielseitige Sammlung alter bäuerlicher Arbeitsgeräte und Werkzeuge von verschiedenen Berufen.