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In
einer Beschreibung der Dörfer der Vogtei Weilburg um 1255 wird
gesagt:
"
Ahausen war eine alte Filiale Weilburgs, klein und kaum erwähnt“.
Von
1320 ab liegen die ersten Urkunden vor.

Dorf am Wasser, oberhalb
der Häuser die Linde auf dem Friedhof.
Foto aus dem Buderusarchiv, vermutlich nach 1945 entstanden.
Teilweise übernommen aus
Broschüre; "Weilburg an der Lahn"
Barocke nassauische Residenzstadt im Grünen
Ahausen hat jetzt ca. 800
Einwohner und gehört seit der Gebietsreform zum Stadtteil
Weilburg und zur Kirchengemeinde Weilburg. 1961 entstand in
Ahausen ein Dorfgemeinschaftshaus, in dem jetzt ansässige
Vereine kostenlos ihr Domizil haben.
Am 01. April 1997 wurde das am Ortsende rechts in Richtung
Löhnberg-Selters stehende Bürgerhaus eingeweiht.
Trotz wachsender Bevölkerungszahl hat die Infrastruktur sehr
gelitten, es gibt weder einen Kaufmann noch einen Metzger.
Eine Speisegaststätte unterhalb des Dorfes, an der Lahn
gelegen, ist vorhanden. Hier und da wird die Gaststätte
„Drosselkeller“ eröffnet.
Die Bäckerei Michel im Grundbachtal versorgt die Gemeinde
mit Backwaren und fährt Samstags in der Frühe Brötchen aus.
Der noch bestehende Kindergarten wurde wegen Nachwuchssorgen
vorübergehend geschlossen. Durch die ansässigen Vereine,
Landfrauen, Gesangverein Concordia, TUS Ahausen, Freiwillige
Feuerwehr, VDK, Heimatverein und der hier ansässige
Schützenverein Weilburg, findet ein reges Dorfleben statt.
Besuchen kann man Ahausen über den Landweg, mit der Bahn
-Bahnhof Weilburg oder Löhnberg-, zu Wasser auf der Lahn und
über Rad-Wanderwege.
Sehenswürdigkeiten:
Am Ortseingang von Weilburg kommend eine historische
Eisensteinaufbereitung, die vom Heimatverein restauriert
wird, Artenreiche Pflanzenwelt mit zum Teil geschützten
geologisch interessanten Gewächsen und in der Kulturscheune
des Heimatvereines eine ungemein vielseitige Sammlung alter
bäuerlicher Arbeitsgeräte und Werkzeuge von verschiedenen
Berufen.
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